Personal und Qualifikation

Leitung/Personal und Qualifikation

Betreut werden die Kinder von pädagogischem Fachpersonal. Einrichtungsleitung ist Frau Birgit Müller, die in Abwesenheit von Frau Michaela Issing vertreten wird. Sie hat die Verantwortung für die inhaltliche und pädagogische Arbeit im Kindergarten. Des Weiteren umfasst ihre Arbeit administrative Aufgaben im Bereich Verwaltung, Mitarbeiterführung sowie Kooperation mit den Eltern, Behörden und anderen Institutionen. Die Leitung nimmt an regelmäßigen Fortbildungen, Schulungen und Arbeitsgemeinschaften teil.

Alle Mitarbeiterinnen (Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Praktikantinnen) arbeiten im Kindergarten als Team. Jeder ist verantwortlich für das Gesamte und bringt seine unterschiedlichen Fähigkeiten und Neigungen in die Arbeit mit ein. Die gruppenübergreifende Kommunikation über pädagogische Belange ist sehr wichtig. Aus diesem Grund findet wöchentlich eine zweistündige Teambesprechung statt. Diese wird durch innerbetriebliche Fortbildungen, Qualitätskonferenzen und ganztägige Teambesprechungen ergänzt.

Der regelmäßige Besuch von Fortbildungen der Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen leistet einen pädagogisch wertvollen und notwendigen Beitrag zur täglichen Kindergartenarbeit.

 

Unser Team hat in den Jahren 2004 - 2006 am „Diözesanen Qualitätsmanagement“ mitgearbeitet. Es wurde ein Profil unserer Einrichtung erstellt, Verantwortungsbereiche geregelt und Abläufe optimiert. Damit sichern wir die Qualität unserer Kindergartenarbeit.

In jeder Gruppe ist eine Erzieherin als Gruppenleitung tätig. Diese wird von einer Zweit- bzw. Drittkraft, je nach Buchungszeit unterstützt.

 

Ausbildung und Anforderungen an eine Erzieherin/ Gruppenleitung:

Die Ausbildung umfasst insgesamt fünf Jahre, die sich in schulische und praktische Ausbildungsphasen gliedert. Die Aufgabenfelder einer Gruppenleitung beinhalten die Führung und Organisation der Gruppe, Beobachtung und Dokumentation, Vorbereitung und Durchführung von Elterngesprächen sowie Elternabenden, Anleitung und Begleitung von Praktikanten.

 

Ausbildung und Anforderungen an eine Kinderpflegerin/ Zweitkraft:

Die Ausbildung umfasst zwei Jahre an einer Berufsfachschule für Kinderpflege. Dies wird begeleitet mit einem wöchentlichen eintägigen Praxistag. Die Kinderpflegerin unterstützt und entlastet als zweite pädagogische Kraft die Erzieherin in fast allen anfallenden Aufgaben.

 

Unsere katholische Kindertageseinrichtung

Unsere Kindertageseinrichtung ist ein Teil der Pfarrgemeinde und ein Ort der Begegnung, der das Leben unserer Gemeinde widerspiegelt. Durch die Teilnahme am Leben der Pfarrgemeinde, durch das Mitgestalten von Gottesdiensten und das gemeinsame Feiern der Feste des Kirchenjahres erfährt sich das Kind als Mitglied der Gemeinschaft. Dabei halten wir uns als katholische Tageseinrichtung grundsätzlich offen für Familien anderer Glaubenshaltungen und achten die religiöse Überzeugung, die dem Kind im Elternhaus vermittelt wird. Umgekehrt erwarten wir von den Eltern anderer Glaubenshaltungen, dass sie das religiöse Angebot unserer Einrichtung respektieren. Unsere Kindertageseinrichtung stellt in ihrem Erziehungskonzept die ganzheitliche elementare Persönlichkeitsbildung in den Mittelpunkt des pädagogischen Bemühens. Voraussetzung zum Gelingen ist die Erfahrung des Kindes ohne Bedingungen akzeptiert zu sein.

 

Bildungsauftrag:

Zu Beginn sei erwähnt, dass wir uns in unserer Arbeit nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz mit Ausführungsverordnung und sonstigen rechtlichen Bestimmungen in ihrer jeweils gültigen Fassung richten. Weiterhin orientieren wir uns am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung. Unsere Kindertageseinrichtung bietet jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten. Unser Ziel ist es dem Kind eine Atmosphäre und ein Umfeld zu schaffen, in dem es sich wohlfühlt und sich optimal in seinem eigenen Tempo entfalten kann. Wir wollen die natürliche Neugier der Kinder unterstützen und eigenaktive Bildungsprozesse herausfordern. Unsere Aufgabe ist es, Entwicklungsrisiken frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken, sowie die Kinder zur Integration zu befähigen.

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